Das Jazzfestival Viersen

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Das Jazzfestival hat seit 25 Jahren seinen festen Platz in Viersen. Dieses Jahr findet das 25. Jubiläum vom 23. bis 25. September 2011 statt.

Das Jazzfestival Viersen ist die größte und einzige wiederkehrende international bekannte Musikveranstaltung der Stadt und gehört in Deutschland zu den herausragenden Festivals des Jazz. Das Jazzfestival wurde bis 2004 als Hauptsponsor von der Stadt Viersen getragen, ab 2004 übernahm die Sparkassenstiftung einen erheblichen Teil und sicherte so das Vorbestehen des Festivals. Um genau diese Förderung der Sparkassenstiftung geht es in den nächsten Wochen. Von anfänglichen Gerüchten, dass es keine Fördermaßnahmen mehr geben wird, bis hin zur jetzigen Situation, die davon wieder völlig losgelöst andere Wege einschlägt.

Der Artikel in der Rheinischen Post vom 06.04.2011 erscheint gerade rechtzeitig, dieser Artikel liest sich als ob das Jazzfestival „gerettet“ worden ist. Ein Rettungsfallschirm für das Jazzfestival von der CDU, genau die Partei, die das Jazzfestival erst in den freien Fall gebracht hat, noch am 17.03.2011 war von diesem freien Fall des Jazzfestivals in der Rheinischen Post zu lesen.

 

Ist wirklich noch genug Zeit dem Jazzfestival einen sicheren „Sockel“ zu bauen und Viersen vor einer großen Blamage zu bewahren?
Wäre der sicherste und einfachste Weg nicht der, dem Festival jetzt die Sicherheit durch die Sparkassenstiftung und der Stadt Viersen zu geben. Erst dann macht es Sinn Lösungen zu suchen, die Eintrittspreise zu erhöhen, sich um Sponsoren zu bemühen und evtl. ganz neue Wege zu gehen. Alles Möglichkeiten, die erst in Betracht kommen, wenn dieses Festival wirklich gesichert ist.

Sollte die Initiative der CDU greifen und in den nächsten Wochen ein Konzept stehen, welches die Zukunft des Jazzfestivals sichert, kann und sollte man den Hut ziehen. Genau das wäre geschafft was schon Jahre angedacht war und dessen Umsetzung bis jetzt aber nicht möglich war.

 

Wie stehen die einzelnen Fraktionen zum Jazzfestival?
MAG-4 hat bei allen Fraktionen nachfragt, die nachfolgenden Stimmen der Politik sind durchweg positiv für das Jazzfestival ausgefallen, also viel Aufregung und Wind um nichts?

 

Die Stimmen der Politik:

"Darf eine Stadt die auf ihre kulturelle Bedeutung und ihre große kulturelle Tradition stolz ist einen Glanzpunkt ihre Kulturangebotes, wie das sehr erfolgreiche internationale Jazzfestival, nach 25 Jahren aus vorgeschobenen Gründen dem Rotstift opfern?

Die Antwort kann nur „Nein“ lauten. Trotzdem wird in Viersen seit Jahren immer wieder versucht, das herausragende Highlight des städtischen Kulturangebotes in Frage zu stellen. Regelmäßige Sendungen des WDR-Fernsehens zeigen welchen Stellenwert das Viersener Ereignis hat. Um Irrtümern vorzubeugen. Die Stadt Viersen hat sicher in ihrem kulturellen Angebot mehr zu bieten als nur das Festival. Sie befindet sich allerdings in unserem näheren regionalen Umfeld in einem Wettbewerb in dem auch anderen Kommunen ein zunehmend attraktives Kulturangebot anbieten. Das Jazzfestival, die städtische Galerie und der großartige Skulpturenpark sind Alleinstellungsmerkmale eines weit über die Region bedeutsamen Angebotes an die Bürger der Stadt und der Region. Darauf können die Bürger, aber auch die Verwaltung und die Politiker der Stadt mit Recht stolz sein.

 

Warum also die immer wiederkehrende Drohung „…. dieses Festival wird in diesem Jahr zu letzten Mal stattfinden können.“ Als Grund wird immer wieder das fehlende Geld, die unsichere Finanzierung, angegeben. Bemerkenswert, dass diese Drohung immer wieder von der CDU ausgesprochen wird. Gleichzeitig wird von der gleichen Partei in Wahlprogrammen das Jazzfestival besonders hervorgehoben und man schmückt sich damit. Was will die CDU wirklich?

 

Das Jazzfestival ist seit Beginn vor 25 Jahren eine Veranstaltung die auf finanzielle Unterstützung durch die Stadt an gewiesen ist. Keine kulturelle Großveranstaltung kann sich über die Eintrittsgelder selbst finanzieren. Das ist eine Erkenntnis die nicht nur in Viersen sondern auch in allen anderen Städten mit einem guten Kulturangebot Gültigkeit hat. Sinfoniekonzerte, große Orchester, Theater usw. könnten sich aus eigener Kraft, aus Eintrittsgeldern nicht finanzieren. Insofern ist auch ein Vergleich mit irgendwelchen Pop-Künstlern nicht zulässig. Wir reden hier über Kultur. Es wäre sicher verwegen z.B. Lady Gaga oder ähnliche „Künstler“ unter diese Kategorie einzureihen.

 

Nun ist es sicher nicht verwerflich, vor allem in finanziell schwieriger Lage, alle Ausgaben einer Stadt auf den Prüfstand zu stellen. Dies ist schon vor Jahren geschehen. Die Zuschüsse aus dem städtischen Haushalt sind fast auf ein Zehntel ihrer früheren Höhe reduziert worden. Erhöhung der Eintrittspreise, reduziertes Angebot durch Wegfall des Freitags und Steigerung der Qualität sowie Ausweitung auf andere Räume ( ev. Kirche mit ausverkauftem Programm ) und Jugendjazz am Sonntag haben einen erneuten Schub gegeben. Für das Jahr 2012 werden noch 7.600 € im städtischen Haushalt eingeplant.


Die Finanzierung wird seit einigen Jahren durch Zuschüsse von Sponsoren und aus der Sparkassenstiftung sichergestellt. Seit 2006 hat die Stiftung Beträge zwischen 30.000 und 40.000 € zur Verfügung gestellt. ( 2003 hat die Bürgerstiftung der Sparkasse Viersen in einer für sie einmaligen Aktion die Finanzierung für ein Jahr sichergestellt.) Das entspricht genau der Zweckbestimmung der Sparkassenstiftung die in der Stiftungssatzung festgelegt wurde. Dieser, zugegeben, hohe Betrag stellt allerdings nicht einmal 10% der möglichen jährlichen Ausschüttung der Sparkassenstiftung dar. Bisher hat die Sparkassenstiftung seit ihrer Gründung 2002 über 1,7 Mio. € für Förderungen ausgegeben. Von der Förderung von neuen Instrumenten für Schülerorchester über die Rettung von Baudenkmälern, der Unterstützung des Schützenwesens, der Stadteilfeste und der Hilfe bei Einrichtungen in Kindergärten, der Förderung des Kinderhauses bis hin zu Jazzfestival und großen Beträgen bei der Förderung von Klubhäusern, Tennisplätzen und Kunstrasenplätzen unserer Sportvereine reicht die Palette.

 

Diese hervorragende Einrichtung darf nicht zum Spielball parteipolitischer Interessen werden. In der Stiftung muss Platz sein für die dauerhafte Unterstützung eines kulturellen Highlights unserer Stadt. Jeder zusätzliche Sponsor ist willkommen. Jeder Sponsor-Euro hilft die Stadt und auch die Stiftung zu entlasten. Allerdings darf das Weiterbestehen des Festivals nicht davon abhängig sein, ob jeweils eine Reihe von zusätzlichen Sponsoren gefunden werden kann.


Die SPD ist bereit zur dauerhaften Sicherung des Jazzfestivals auch über eine Erhöhung der Eintrittspreise zu sprechen. Eine parteiübergreifende Vereinbarung zur Finanzierung wichtiger städtische Aufgaben im kulturellen, sportlichen und sozialem Bereich soll die sinnvolle Einrichtung der Sparkassenstiftung auf Dauer aus kleinlichem Gezänk heraushalten. Mit Bauerntricks, wie sie zurzeit von der CDU ins Gespräch gebracht werden, ist niemand geholfen. Dem Bürgermeister einen Brief zu schreiben und sich aus der Verantwortung zu stehlen, ist billig. Schafft der Bürgermeister es zusätzliche Mittel aufzutreiben hat die CDU angeblich die richtige Idee gehabt und schmückt sich damit. Schafft er es nicht, ist er der Dackel. So darf mit einem wichtigen Kulturthema nicht umgehen. So übernimmt man keine Verantwortung für die Gestaltung einer Stadt."

 

 

Alfons Görgemanns
Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion
Mitglied im Kuratorium der Sparkassenstiftung

"Das Viersener Jazzfestival, das dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert, ist die einzige kulturelle Veranstaltung in Viersen von wirklich überregionaler Bedeutung. Es versammelt jedes Jahr Künstler von Weltrang in unserer Stadt und ist ein weit ausstrahlender Publikumsmagnet. Die Konzerte werden vom WDR aufgezeichnet und machen den Namen unserer Stadt deutschlandweit bekannt.

Vergleicht man die Kosten des Jazzfestivals mit denen vergleichbarer Veranstaltungen, so sind sie überraschend niedrig. Auch hier leisten die künstlerische Leitung und die städtische Kulturverwaltung immer wieder hervorragende Arbeit. Angesichts der drückenden Haushaltslage mussten die Kosten in den letzten Jahren jedoch deutlich reduziert werden, und sie wurden es, ohne dass das Festival an Akzeptanz verloren hätte.

Dennoch bleibt das Jazzfestival – wie bei Veranstaltungen dieser Art üblich – auf Drittmittel angewiesen. Die Planung für das 26. Festival 2012 muss nun beginnen, aber es gibt Fragezeichen, ob genügend Drittmittel zur Verfügung stehen werden. Fragezeichen, die in für mich nicht nachvollziehbarer Weise durch Teile der Viersener Politik genährt wurden. Mittlerweile scheint hier aber Einsicht eingekehrt zu sein.

Das Jazzfestival ist eines unserer kulturellen Aushängeschilder und in ihm manifestiert sich auch überregional deutlich erkennbar, dass Viersen mehr ist als eine Schlafstadt für Düsseldorf, Krefeld und Mönchengladbach. Es 2012 vor die Wand zu fahren, wäre ein Akt des Vandalismus."

 

 

Dr. rer. nat. Frank W. a Campo
FDP

"Wir betrachten das Viersener Jazzfestival als ein Highlight der niederrheinischen Kulturszene. Diese Veranstaltung hat wie keine andere die Möglichkeit extreme Aufmerksamkeit, auch überregional, auf Viersen zu ziehen. Wenn Viersen nicht nur als Provinz wahrgenommen werden möchte, muss die Politik jede Unterstützung dieser Veranstaltung suchen und in Anspruch nehmen, auch ggf. die Mittel der Sparkassenstiftung. Das soll aber nicht heißen, dass man sich alleine auf dieses Sponsoring verlassen darf. Jeder, dem das Jazzfestival am Herzen liegt, sollte auch im kleinen Rahmen für Unterstützung werben, so, wie es die Grünen vor einigen Jahren schon unter Beweis gestellt haben. Auch kleinere Sponsoren tragen dazu bei, dass die städtischen Mittel und danach auch die Mittel der Sparkassenstiftung geschont werden können. Dies zeigt in diesem Jahr schon die Entwicklung des städtischen Anteils von nur noch 7600,- im Gegensatz zu 51000,- in der Vergangenheit. Hierzu gehört aber auch ein achtsamer Umgang der Verwaltung mit Sponsoren, Kleinen wie Großen. Persönlicher Kontakt, regelmäßige Ansprache bzgl. Spendenbereitschaft, besonderer Empfang von Sponsoren sind aus grüner Sicht noch entwicklungsfähig. Die Grünen wollen sich auch weiterhin um Unterstützung bemühen, um in Zukunft das Jazzfestival sicherstellen zu können."

 

 

Monika Sommer
Bündnis90/die Grünen, OV Viersen

„Wir sprechen uns klar für das Jazzfestival aus, denn die zurückliegenden Jahre zeigten – welch überregionale Resonanz von diesem Kulturhighlights ausging. Neben der Imagepflege darf aber auch nicht vergessen werden, dass solche Events neben Freude auch Wirtschaftsförderung bedeuten. Der Diskurs um und über das Jazzfestival muss im Interesse der Stadt geführt werden, aber nicht aus Selbstprofilierung der Ratsparteien“.

 

Christian Pollmanns
BSB ehemals Grauen Panther
Ratsherr der Stadt Viersen

"Die Position der Ratsfraktion DIE LINKE bezüglich des Jazzfestivals ist eindeutig FÜR den Erhalt dieses Kulturevents. Durch das Jazzfestival hat die Stadt Viersen nicht nur bei Insidern der Jazzszene überregional an Bekanntheit und Bedeutung gewonnen. Das Jazzfestival ist fester Bestandteil des Jazzkalenders geworden, alleine durch die Übertragungen des WDR hat die Stadt hier die Möglichkeit, sich überregional zu präsentieren und für sich zu werben. Das Jazzfestival ist eine der wenigen Veranstaltungen im Jahr, in der die Stadt weit über die Kreisgrenze hinaus öffentliche aufmerksam erlangt, ähnlich wie bei der Billiard-WM oder auch mittlerweile beim Eier-mit-Speck Festival (welches allerdings keine Stadt-Veranstaltung ist). Die Entscheidung von (vor allem) CDU Mitgliedern, auf einen möglichen Kostenzuschuss der Sparkassenstiftung für das Jazzfestival und dessen Erhalt zu verzichten, stößt in unserer Fraktion auf Unverständnis. Das dies dann gerade im Jubiläumsjahr des Jazzfestivals manifestiert werden soll, erschließt sich uns nicht. Die CDU-Fraktion hat mit einer Vertagung im Rat in den Kultur- und Partnerschaftsausschuss Beratungsbedarf angemeldet. Im Kultur- und Partnerschaftsausschuss wollte man die Beschlussfassung zur Empfehlung des Jazzfestivals abermals ohne ersichtliche Gründe wiederum vertagen, dies stieß bei allen anderen Fraktionen im Kultur- und Partnerschaftsausschuss auf Unverständnis und wurde daher, aber auch aufgrund der engen Antragsfristen, abgelehnt. Die endgültige Beschlussfassung zum Erhalt des Jazzfestivals wird, nicht wie oft vermutet, in der Sparkassenstiftung gefasst. Hier wird lediglich ein möglicher Zuschuss beraten und abgestimmt. Sollte das Kuratorium der Sparkassenstiftung einen Zuschuss zum Jazzfestival 2012 ablehnen, so wird der Rat der Stadt Viersen sich damit auseinandersetzen. Sollte es soweit kommen, werden wir als Fraktion uns bis zum letzten für den Erhalt des Jazzfestivals einsetzen und uns dafür stark machen, das die Stadt die bislang ungedeckten Kosten übernimmt. Alleine der Werbeeffekt des Jazzfestivals und die daraus resultierende Aufmerksamkeit überregional und nicht nur von Insidern sollte uns das wert sein."

 

 

Christoph Saßen
Vorsitzender DIE LINKE. Gruppe im Kreistag Viersen
Fraktionsvorsitzender DIE LINKE. Fraktion im Rat der Stadt Viersen

„Seit 2004 sind wir im Rat vertreten und unterstützen seitdem das Jazzfestival auch auf der politischen Ebene. Es ist eine Highlight-Veranstaltung für Viersen. 2000 Besucher während des Festivals sind schon ganz beachtlich, aber es ist nicht alleine entscheidend für die Bewertung des Jazzfestivals. Es gibt in ganz Deutschland kein vergleichbares Festival. Weltmusiker und Besucher aus fern und nah finden unser Festival viel besser als die vielen anderen Festivals in Deutschland. Das einzigartige Flair in Viersen ist entscheidend. Dadurch ist das Jazzfestival ein nicht zu unterschätzender Werbefaktor für die Kreisstadt Viersen. Es dominiert die Viersener sozialen und kulturellen Strukturen entscheidend. Nach so vielen Jahren ist das Jazzfestival zu einem traditionellen Bestandteil unserer Kulturszene geworden. Egal ob neue Firmen sich für Viersen interessieren oder Bürgerinnen und Bürger Viersen als ihren neuen Wohnort aussuchen, das Viersener Jazzfestival ist dabei ein interessanter Werbeträger. Mit Ali Haurand haben wir einen Jazzer, der Weltruf hat und ohne ihn und seine Kontakte wären wir nie in den Genuss einer solchen berühmten Veranstaltung gekommen. Das Festival jetzt einzustampfen ist auch ein Schlag ins Gesicht eines berühmten Bürgers unserer Stadt.“

 

 

Hans-Willi Pertenbreiter
FürVIE
Viersener Bürgervereinigung für bürgernahe Politik e. V.

"Das Kuratorium unterstützt das Jazzfestival seit 2004. Ich persönlich halte das Jazzfestival für eine wichtige kulturelle Veranstaltung. Ich sehe aber nicht ein, dass die Eintrittsgelder subventioniert werden. Das Jazzfestival bietet 3 Tage Weltklasse Jazz für 45€. Jede Eintrittskarte für z.B. einen Abend mit einem Schlagerstar oder internationalem Künstler liegt bei ca. 60-90€. Hier bekommen Leute, die durchaus mehr für einen Abend bezahlen könnten, die Eintrittskarten subventioniert und ich meine, dass sie gut und gerne für die Qualität des Angebotes etwas mehr bezahlen können als 15€ den Abend. Zurzeit diskutiert man im Rat auch über ein Sponsoring. Es ist auch keine komplette Streichung der Fördermittel vorgesehen, sondern eher eine Reduzierung dieser Fördermittel von Jahr zu Jahr. Ich persönlich mache diese Dauerbezuschussung in dieser Form nicht mehr mit."

Fritz Meies
CDU
Ratsmitglied und Vorsitzender des Kuratoriums der Sparkassenstiftung

 

 

„Wer klaren Verstandes und guten Gewissens ist, kann nicht gegen das Jazzfestival sein.
Allerdings muss das Jazzfestival auf solideren finanziellen Füssen stehen und frei von Stiftungsmittel werden.
Es muß ein Ausstiegsszenario her, in dem ein Sockelbeitrag aus Stiftungsmitteln mit zusätzlichen Sponsoren- und Spendengeldern kombiniert wird. Die CDU hat im Bemühen um eine nachhaltige Lösung eine Initiative ins Leben gerufen und sich mit einem Brief an den Bürgermeister Herrn Thoennessen gewandt, um kurzfristig eine Partei übergreifende Diskussion anzusetzen und nach Lösungen zu suchen. Die Gründung eines Initiativkreises aus Politik, Wirtschaft und der hiesigen Jazzszene kann hier ein erster, richtiger Schritt sein. “

 

 

Laura Mavrides
Stv. Fraktionsvorsitzende CDU